Malea Birke

Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Welt, dem Anderen und dem Selbst. Aus dieser Erkenntnis sind verschiedene Arbeiten entstanden, die ineinandergreifen.

 » Landwirtschaft und Naturschutz

Ich habe Naturschutz studiert und bin tief fasziniert von den Kräften und Gesetzen darin. Angewendet habe ich das Studium in der Landwirtschaft. Naturschutz und Landwirtschaft ist die Arbeit mit Mutter Erde. Sie ist ein Lehrmeister für alle, die mit ihr arbeiten, denn sie spiegelt die Haltung desjenigen wieder, der mit ihr arbeitet. Als Diplom Ingenieurin für Landschaftsnutzung und Naturschutz war ich über 9 Jahre Auditorin in der Landwirtschaft und verarbeitenden Industrie. Es sind Erfahrungen aus 1000 Audits zusammengekommen. Wichtige Erkenntnisse waren, den großen Druck nicht persönlich zu nehmen, aber auch als Einzelner gegen eine Gruppe Argumente vortragen zu können. Es gehörten Wanderjahre mit jährlich 15.000 Kilometern dazu, vor den Landwirten und komplexen Verarbeitern zu bestehen. Das braucht Mut, nachzufragen. Es braucht eine schnelle Auffassungsgabe, die Unternehmensstrukturen zu erfassen. Immer mehr habe ich für Umweltorganisationen wie den WWF gearbeitet. Ich bin gut darin, konkrete Informationen in verschiedenen Sprachen in kurzer Zeit zu recherchieren. Auffallend war, dass die inhaltliche Arbeit immer einen emotionalen Rahmen braucht. Das sind Vertrauen und eine offene Fehlerkultur. Nachhaltigkeit kann nur aus Überzeugung den wechselnden Rahmenbedingungen standhalten. Dafür Zeit einzuplanen, lohnt sich langfristig. Akteure müssen ihre Stärken und Schwächen kennen, um sinnstiftend für das Projekt zu sein. Meine Erfahrung lehrt mich, dass ich meine Werte offen kommunizieren muss, um Synergien zu schaffen. Wissen allein führt nicht zum Ergebnis. Oft wirken verschiedene Kräfte in Prozessen. Das anzuerkennen vermeidet Verwirrung. Es entzerrt die Erwartungen.

Vita Landwirtschaft  (auch auf English)

 

» Heilarbeit

Eigene Wahrheiten leben zu können, braucht Zugang zur Lebensenergie. Ein wirklicher Individualist kann für das Eigene einstehen, auch wenn es anders als das Umfeld ist. Es geht um die Entspannung richtig zu sein, mit dem, was wir sind. Dann sind wirkliche Entscheidungen möglich ohne Vermeidungsstrategien. Der Körper spiegelt uns innere Konflikte in äußeren Symptomen wider. Ich lernte viel von Menschen, die unkonventionelle Wege gehen. Ich lernte selbst von verschiedenen sozialen Kontexten, und Kulturen: Als Heilpraktikerin. Als Homöopathin. Als Bio-Auditorin. Als Frau. Als Spirituelle. Als Weiße. Als Künstlerin. Der Prozess der Heilung hat verschiedene Phasen. Die Ich-Stärkung gehört dazu. Am Ende führt sie natürlicherweise  zu einem bewussten und freiwilligen Geben. Geben wird eine Bedingung, um wachsen zu können. Daraus ergeben sich Lebenssinn, Vertrauen, Inspiration, Freude und Leichtigkeit. Schlüssel für diesen Weg ist eine präzise Beobachtung und ein Spüren der eigenen Wahrheiten. Das leite ich an.

Vita Heilarbeit

 

» Kunst

Die Beobachtung im Eigenen führt zur Spiegelung im Außen. Immer subtiler und feiner werden die Beobachtungen. Diese Subtilität braucht neue Sprachen, die außerhalb einer Kultur liegen. Der künstlerische Prozess ist eine fortschreitende Kondensierung einer Idee. Die Reduzierung wird ein Bedürfnis. Ästhetik wird ein Anhaltspunkt, was der Botschaft dient und was nicht. Kunst wird Werkzeug, um Entscheidungen zu treffen. Welche Farben, Töne und Formen dienen einer Botschaft und welche werden unnötig. Auf diesem Weg sind Hörspiele, Gesänge, Skripte, Bilder und Fotos entstanden.

Projekte 

 

Neu

 

 

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  • Die Studie zur Dynamik der Homöopathie im 21. Jahrhundert findet ihr hier.